Almut
Grytzmann, Schauspielerin und Diseuse, gastiert mit ihren literarisch-kabarettistischen
Chansonprogrammen und Lesungen seit 25 Jahren quer durch die Republik.
Nach ihrer zunächst erfolgten Tanzausbildung beim legendären Choreografen John Cranco und Engagements an den Staatstheatern Stuttgart, Bielefeld und Karlsruhe begann sie nach Schauspiel- und Gesangsausbildung ihre Laufbahn als Schauspielerin und im Musical an mehreren Bühnen, bevor sie sich danach fast ausschließlich nur noch ihren Soloprogrammen widmete. Hier entstanden im Laufe der langen Jahre über 2o Programme, u. a. Ihre Hommagen an Claire Waldoff, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht. Sie geht sowohl mit Ein-Personen- Theaterstücken auf Tournee, wie z. B. mit „Die ungleichen Schwestern“ (eigens für sie von Max Kuppenheimer verfasst), wie auch mit einer ganzen Reihe von Lesungen u. a. mit Gedichten und Erzählungen von Else Lasker-Schüler, Heinrich Böll und Thomas Mann.
Almut Grytzmann-Meister ist verheiratet mit dem Maler und Bildhauer Horst Meister; mit ihm zusammen engagiert sie sich besonders aktiv um Natur-, Tier- und Umweltschutz. Hier ist sie seit mehreren Jahren 1. Vorsitzende einer BUND- Kreisgruppe.
Musikalisch wird Almut Grytzmann in ihren Programmen vom Pianisten Gregor Pronobis
begleitet.
Er hatte an der Musikakademie Kattowitz/Polen im Fach Klavier studiert; anschließend
begleitete er zwei Opernsänger auf deren Gastspielreisen durch die skandinavischen
Länder. Nach seiner Übersiedelung in die Bundesrepublik, zusammen mit
seiner Familie, gastierte er als Solo-Pianist und in mehreren Bands auch am
Theater (u. a. in Georg Kreislers „Lola Blau“ und in WDR- und SWF-Fernsehsendungen
u. a. zusammen mit Karel Gott, Ireen Scheer, Hape Kerkeling). Derzeit leitet
er u.a. seine eigene "Gregor Pronobis Band" und arbeitet als Komponist.
Presse-Zitate
Zu den Lesungen:
FRIEDRICH SCHILLER: „Geben Sie Gedankenfreiheit!“
Dieser Abend brachte überzeugend nahe, wie sich Schiller in seinen Theaterstücken, Briefen und Gedichten für das hohe Gut der Freiheit einsetzte. Werke von Schillerzeitgenossen Mozart und Beethoven spielte Pianist Gregor Pronobis einfühlsam zwischen den Texten, die Almut Grytzmann mit klarer Stimme vortrug. Da beeindruckte unter anderem der Dialog aus „Kabale und Liebe“, in dem der Kammerdiener Lady Milford die Augen über die tyrannische Herrschaft des Herzogs öffnete. Den nachfolgenden Satz aus Beethovens „Mondscheinsonate“ ließ Pronobis wie ein Trauermarsch erklingen. Das Thema Tyrannei und Freiheit zog sich auch durch die zitierten Stellen aus Schiller-Briefen, zeitgenössische Presseberichte oder Marcel Reich-Ranickis Rede über die Aufführung des „Don Carlos“ im Nazi-Deutschland als Akt heimlichen Widerstandes.
Süddeutsche Zeitung
FRIEDRICH SCHILLER: Zum 250. Geburtstag
In gepflegtem Ton wird unter der Regie von Horst Meister und mit dem Pianisten Gregor Pronobis „Theater als moralische Anstalt“ an seinen ihm zugehörigen Platz gerückt. Almut Grytzmann, die in so viele Rollen und Charaktere schlüpft, baut sich mit sparsamen, aber wirksamen Effekten eine Szene auf, und eigentlich möchte der Zuhörer noch viel mehr hören und entdeckt von neuem, was dieser Dichter doch für eine geniale Rampensau war.
Münchner Merkur
HEINRICH BÖLL. Bölls Erzählungen werden zum Hörgenuss
Die Zuhörer scheinen an den Lippen der Erzählerin zu hängen. Wenn Almut Grytzmann ihre Stimme erhebt, wird alles um sie herum ganz still. Spannung und etwas Geheimnisvolles liegen in der Luft. Die Schauspielerin überzeugt mit ihrem großen Erzähltalent. Und Pianist Gregor Pronobis entführte die begeisterten Zuhörer in die Welt der Klänge. Volksweisen und eigene Improvisationen gerieten zu einem fesselnden Feuerwerk aus Klassik, Jazz und Temperament der Zigeunermusik. Für beide viel Applaus.
Allgemeine Zeitung
THOMAS MANN “Die Betrogene“: - mit weiblichem Blick:
Was Thomas Mann in seiner typisch distanzierten Weise mit ständig hochgezogener Augenbraue erzählt, versteht die Schauspielerin Almut Grytzmann in der entsprechenden Weise zu lesen. Dabei ist es gut, diese Geschichte von einer Frauenstimme zu hören, einer nuanciert betonenden und zugleich Identifikationsstiftenden noch dazu. Kaum glaubt man im Verlauf der Lesung mehr, dass diese Erzählung ein Mann geschrieben haben soll.
Süddeutsche Zeitung
ROBERT WALSER: Unterschätzter Bettelpoet
Almut Grytzmann öffnete eine Stunde lang ein Fenster und ließ Licht auf das „Poetenleben“ des Robert Walser scheinen. Zu Lebzeiten bekam der Autor nie die Anerkennung, die seine spitzen Stücke verdient hätten. Mit leichter Verspätung – er starb 1946 – wurden seine Werke zumindest vom Freisinger Publikum beklatscht und beschmunzelt – einen mindestens gleich großen Teil an der Wirkung hatte dabei die Grytzmannsche Ausdrucksstärke.
Freisinger Tagblatt
Deutsch- Jüdische Dichter: Wieder ein Gesicht gegeben
Was sie uns hinterlassen haben, verdichtete Almut Grytzmann in Sprache und Mimik so überzeugend, dass den Zuhörern bewusst wurde, welche Dynamik in der kulturellen Entwicklung in Deutschland noch hätte erreicht werden können, wenn jene deutsch-jüdischen Dichter und deren nie geborene Nachkommen noch heute unter uns wären.
Schwäbische Post
ELSE LASKER-SCHÜLER : Den ehrlichen blutigen Vers respektieren
An diesem Abend zeigte die ansonsten bissige Kabarettistin eine ganz andere Seite ihres Könnens: Große Bewunderung hegt sie für die Dichterin. Mal mit leise lachendem Klang, mal warm-verstehend, auch heftig und empört trug Almut Grytzmann die Werke der Autorin vor.
Rheinische Post
HERMANN HESSE: Einmal den Bäumen zuhören
Almut Grytzmann, viel gefragte Schauspielerin und Diseuse, aktive Umweltschützerin, hat ein großes Herz vor allem für misshandelte Tiere. Hesses „Bäume“ sprechen ihr aus der Seele. Das spürte man bei ihrem Vortrag. Eine Lesung, durchsetzt mit Melancholie und beeindruckender Eindringlichkeit, getragen von der Überzeugungskraft und Faszination einer Persönlichkeit, die die Kunst predigt, den Bäumen zuzuhören.
Westdeutsche Zeitung
Zu den Soloprogrammen:
Bertolt Brecht: „Balladen vom Elend der kleinen Leute“
Prononciert und mit kleinen Gesten gestaltete sie ihre Hommage eindringlich und sensibel. Vor allem beim erschütternden „Kinderkreuzzug“, der sich 1939 in Polen ereignete, trafen Bertolt Brecht und Almut Grytzmann ihre Zuhörer mitten ins Herz.
Süddeutsche Zeitung
BERTOLT BRECHT: Was der große B.B. uns noch zu sagen hat
Die Kölner Schauspielerin und Diseuse verzichtete auf jeden didaktischen Kommentar und lässt den großen B. B. zu Wort kommen- mit vielen Songs, die der Pianist Gregor Pronobis kongenial am Klavier begleitete. Ob die „Seeräuber- Jenny“ oder „Die deutsche Mutter“, Bänkelgesang oder tragische Ballade – Almut Grytzmann findet für jedes Sujet den richtigen Ton.
Kölner Rundschau
Könnerin des erotisch-frechen Chansons: „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“
Ein Abend mit Almut Grytzmann ist für Freunde des literarisch-amourösen Chansons aus den 20er Jahren allemal ein hinreißendes Vergnügen. Allein die gestalterische Vielfalt der gesungenen Beiträge war begeisternd und verriet, dass Almut Grytzmann das absolute Gespür für diese Texte und Lieder hat. Sie geht darin auf und zieht ihre Zuhörer damit in den Bann.
Ludwigsburger Kreiszeitung
CHANSONS: Solo für die Verlorenen
Wer kennt sie nicht, die Chansons aus dem Berlin der 2oer Jahre. Ein üppiges Betätigungsfeld für Chanson-Künstler und Diseusen mit ihren mehr oder weniger eindeutigen Couplets. Von Claire Waldoff zieht sich die Ahnenreihe über Trude Hesterberg, Marlene Dietrich, Ursula Herking bis hin zu Helen Vita und Ursula Noack. Meinte man bisher, diese Tradition habe mit Lore Lorentz ihren vorläufigen Schlusspunkt gefunden, so ist man nun geneigt, dieser Reihe von Namen einen weiteren hinzuzufügen: Almut Grytzmann.
Schweinfurter Tagblatt
MÜTTER MÜTTER: kratzbürstig- satirisch
Eine Mutter hat es wirklich schwer. Die richtige Mutti ist ein verdeckt laufendes Programm: Almut Grytzmann enttarnt diese Undercover-Heldin zwischen Staubtuch und Mikrofaser- Feudel als eine sehr diesseitige Heldin, deren Öffentlichkeitsbild sie satirisch kräftig durch den Kakao zieht, mal in kurzen kabarettistisch angehauchten Szenen, mal in kratzbürstigen Songs.
Norddeutsche Rundschau
Zum Schauspiel:
„DIE UNGLEICHEN SCHWESTERN“: Verrückt, aber glücklich
Es ist ein seltsames Stück. Und es erzählt von einer anderen Welt - mit Almut Grytzmann in einer Doppelrolle. Der satirische Zweiakter, den Max Kuppenheimer eigens der Schauspielerin auf den Leib geschrieben hat, hat viele Qualitäten. Nicht unerheblichen Anteil am Funktionieren der Dramaturgie hat Almut Grytzmann, die in ihrer Doppelrolle die Charaktere der obdachlosen Ex-Sängerin Rebecca und der Schauspielerin Marita mit er- bis abschreckender Plastizität verkörpert. Sie verleiht diesem Schöpfungsprozess ungeheuere Kraft und Dynamik.
Südwestpresse
Vorankündigung: Szenische Lesung (ab Mai 2011):
SATIRISCHE SZENEN
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER
NACH DEM HÖRSPIEL VON MAX FRISCH
zu dessen 100. Geburtstag (1911-1991)
GELESEN VON DER SCHAUSPIELERIN ALMUT GRYTZMANN
Regie: Horst Meister
Max Frisch: BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Lesung
Zitat: "…… Sie alle kennen Herrn Biedermann, wenn auch vielleicht unter einem anderen Namen. Was ihn auszeichnet, ist eine rosige Gesundheit, die ihn dazu bestimmt, stets und nach jeder Katastrophe zu den Überlebenden zu gehören. Außer den rosigen Wangen, die es schwer machen sein Alter zu schätzen, trägt Herr Biedermann eine weithin sichtbare spiegelnde Glatze; doch möchte Herr Biedermann nicht, dass man sie öffentlich erwähnt. Das hängt mit seinem Geschäft zusammen: Herr Biedermann handelt nämlich mit
Haarwasser ……"
(Ausschnitt aus dem gleichnamigen Hörspiel von Max Frisch / Rechte: Suhrkamp-Verlag Berlin))
Inhalt:
Herr Biedermann ist eine zeitlose Gestalt: ein spießbürgerlicher und egoistischer Mitläufer, etwas feige und phantasielos, einer, der sich rasch neuen Situationen anzupassen versteht und der damit für jede Form von Gewalt zu einem willigen Türöffner wird.
Herr Biedermann, ein Haarwasserfabrikant, empört sich über Behörden und Politik, die dem Bürger viel zu wenig Schutz vor den überall herumlungernden Brandstiftern gewähre. Ein obdachloser Ringer nistet sich bei ihm im Haus ein, etwas unterwürfig, aber von verblüffender Unverschämtheit. Ohne von Herrn Biedermann dabei ernsthaft gestört zu werden, stapeln er und sein Freund, ein ehemaliger Kellner, auf Biedermanns Dachboden mehrere Fässer von Benzin. Als ein Polizist Herrn Biedermann vom Selbstmord seines ehemaligen Angestellten berichtet und die Sprache auf die Fässer kommt, macht er sich aus Feigheit quasi zum Komplizen der Brandstifter, indem er behauptet in den Fässern sei Haarwasser. Je frecher und unbekümmerter nun die beiden neuen Hausbewohner ihre Vorbereitungen treffen, desto herzlicher, wenn auch kleinlaut reagiert Herr Biedermann auf die unverfrorenen Ankündigungen der beiden. Er hofft auf Schonung, wenn er sich die beiden Brandstifter zu Freunden macht und er beschwichtigt sich und seine Frau: "Wenn sie wirklich Brandstifter wären, meinst Du, sie hätten keine Streichhölzer?" Und so kommt es, wie es kommen muss: Nicht nur die ganze Stadt geht in Flammen auf, sondern auch Herr Biedermann und seine Frau kommen darin um.
Wie sagte noch kurz davor einer der beiden Brandstifter gut gelaunt zu Herrn Biedermann: " Unser Geheimnis lautet: "Scherz ist die drittbeste Tarnung. Die zweitbeste: Sentimentalität. Aber die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit."
Biografische Notiz:
Max Frisch wurde als Sohn eines Schweizer Architekten am 15. Mai 1911 in Zürich geboren. Er arbeitete nach seinem Studium der Germanistik zunächst als Architekt und Journalist. Nach seinen ersten literarischen Erfolgen zählte er bald zu den bedeutendsten Vertretern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Er erhielt für seine Dramen, Erzählungen und Essays viele Preise, u. a. den renommierten deutschen Georg- Büchner-Preis. Max Frisch war einige Jahre mit der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann verheiratet. Er starb am 4. April 1991 im Alter von knapp 80 Jahren.
hm 2010
Die aktuellen Programme:
KURT TUCHOLSKY und seine Frauen
satirische Chansons, Texte und Szenen
über „seine“ Frauen, Freundinnen und Geliebten
Pianist: Gregor Pronobis / Regie: Horst Meister
Klein und etwas rundlich von Statur war er, im klassischen Sinn also kein Frauenheld. Und doch schien er mit wesentlich mehr Frauen befreundet, bekannt oder fest liiert gewesen zu sein, als die Nachwelt je erfahren wird.
Seinem unwiderstehlicher Charme als Plauderer, als Schriftsteller und als genau beobachtender Zeitgenosse konnten sich viele Frauen einfach nicht entziehen; die großen Diseusen, denen er so viele seine berühmten Chansons quasi auf den Leib geschrieben hat genau so wenig, wie seine vielen Musen, mit denen er zeitweise zusammenlebte; zwei schafften es sogar mit ihm verheiratet zu sein.
All seine Erfahrungen und Erlebnisse, die er mit „seinen“ Frauen in seinem 45-jährigen Leben gesammelt hatte, flossen in viele seiner prickelnden, erotischen und satirischen Gedichte ein, in seine Chansons und Prosatexte.
In politisch unruhigen Zeiten wurde er selbst zum unruhigen Heimatlosen. Und sogar über seinem Selbsttod hinaus spielten Frauen für ihn immer noch eine große Rolle, wie z. B. seine von ihm geschiedene Frau Mary, die er in seinem Testament zur Alleinerbin und Nachlassverwalterin einsetzte und der er in seinem Abschiedsbrief beichtete: „… will ihn um Verzeihung bitten ….hat einen Goldklumpen in der Hand gehabt und sich nach Rechenpfennigen gebückt …“
Almut Grytzmann hat dieses Programm als eine Hommage an Kurt Tucholsky (1890 bis 1935) und in Erinnerung an seine Frau Mary, die sie noch als warmherzige Streiterin für Tucholskys Nachlass kennen lernte, zusammengestellt – anlässlich dessen 75. Todestages / 120. Geburtstags.
FRIEDRICH SCHILLER: „Geben Sie Gedankenfreiheit!“
mit Gedichten, aus seinen Theaterstücken und Briefen eine - szenische Lesung anlässlich des
250. Geburtstages des Dichters
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mit der Schauspielerin ALMUT GRYTZMANN
und mit dem Pianisten GREGOR PRONOBIS - mit Kompositionen von
Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven |
Friedrich Schillers Biografie wurde in den zurückliegenden 2 Jahrhunderten oft sehr subjektiv interpretiert und sein literarisches Werk dementsprechend je nach Bedarf gedeutet oder gar verfälscht. Die Schauspielerin Almut Grytzmann wählte für ihre szenische Lesung anlässlich des 25o. Geburtstages des „Dichters der Freiheit“ vor allem jene Gedichte, Theaterstücke und Briefe aus, die seine Gedanken von der Freiheit, von der er Zeit seines dramatischen Lebens so beseelt war, besonders deutlich machen.
Gedichte wie „Die Teilung der Erde“, „Pegasus unterm Joche“ oder „Hoffnung“ werden in diesem Programm enthalten sein, wie auch u. a. Briefe an seinen ersten Theaterintendanten von Dahlberg in Mannheim, an seinen Freund Gottfried Körner und vor allem an Johann Wolfgang von Goethe, desgleichen szenische Ausschnitte u. a. aus den „Räubern“, aus „Don Carlos“ („Geben Sie Gedankenfreiheit!“), aus „Maria Stuart“ und aus „Wilhelm Tell“.
Almut Grytzmann gastiert nach ihrer Theaterlaufbahn als klassische Tänzerin (bei John Cranko) und als Schauspielerin an mehreren Bühnen seit über zwanzig Jahren mit ihren literarisch- musikalischen Soloprogrammen und Theaterstücken quer durch die Republik.
Ihr pianistischer Begleiter ist Gregor Pronobis, der in diesem Schiller-Programm Klavier- Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart (u. a. Klaviersonate A-Dur KV 331 „alla turca“) und von Ludwig van Beethoven (u. a. Bagatelle A-moll „Elise“) spielt.
BERTOLT
BRECHT – "Denn wie man sich bettet, so liegt man"
Songs, Texte, Gedichte von BERTOLT BRECHT - mit dem Pianisten Gregor Pronobis
Nach einer dpa-Umfrage ist Bertolt Brecht der bekannteste deutsche Autor: „91% der Befragten kennen ihn oder haben zumindest schon mal von ihm gehört“. Almut Grytzmann gastiert mit diesem erfolgreichen Programm seit vielen Jahren immer wieder quer durch die Republik.
In der Regie von Horst Meister und am Klavier vom Pianisten Gregor Pronobis begleitet, interpretiert sie Songs wie den „Bilbao Song“, „Lied von der Unzulänglichkeit des menschlichen Strebens“, „das Lied der Seeräuber-Jenny“, „O Falladah, die du hangest“, „Wiegenlieder für Arbeitermütter“, Gedichte wie „Diese Arbeitslosigkeit“, „der Kinderkreuzzug“, „Das Lied der preiswerten Lyriker“ u.a.
Kontakt:
Almut Grytzmann
Lambersartstraße 5
41747 Viersen (bei Düsseldorf)
Deutschland
Tel.: +49-(0)2162-33737
Fax: +49-(0)2162-35790
E-Mail: almut.grytzmann.meister@web.de
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